…dann sind es anscheinend häufig die ihrer Romanfiguren. Das hat eine Studie von Literaturwissenschaftlern und Psychologen der Durham University mithilfe der Veranstalter des Edinburgh International Book Festivals herausgefunden. Auf www.psychologie-heute.de ist ein interessanter Artikel über das Phänomen erschienen. So hören und sehen viele Autoren die fiktiven Gestalten und berichten, dass diese häufig ein Eigenleben entwickeln.
Die komplette Studie ist hier zu finden.